Impressionen 2008

Hallo, Ihr Lieben,

 dass ich in den vergangenen Wochen viel geredet habe, habt ihr mitbekommen, dass ich bereits „Danke“ gesagt habe auch, dass ich mir mit meiner Art nicht immer nur Freunde, euch Freude gemacht habe, weiß ich. Aber leider ist eine Gruppe nicht immer nur mit Zuckerbrot zu führen. Für Gerald und mich stand viel, auch persönliche Reputation und Rechtfertigung, auf dem Spiel.  Ihr habt toll mitgezogen und alles erst möglich gemacht. Jeder hat seinen Teil beigetragen.  Und der Erfolg gibt uns allen Recht. Ein ganz ganz großer Dank auch an meine Kiwanier, die mir ihre Unterstützung in echter Freundschaft haben zu Teil werden lassen. Leider konnte ich den Artikel der HST (wie so oft) nicht in einem teil scannen. Seht es euch dennoch mit Freude an, ebenso den Kommentar von Herrn Kinzinger. Und was machen wir nun? Bleiben wir zusammen und stemmen die Aufgabe 2009 erneut gemeinsam? Wie ist die Stimmung? Ich würde es gerne erneut mit euch tun. Und nun nur noch eines:  Danke!!!!!!! 
Mit freundlichen Grüßen
Dr.med. Uwe Deuster

 
 
Hallo Ihr Lieben!
 
Nun - nach einiger Zeit der Trauer darüber, dass mein Kind, das Ihr ausgetragen habt, beerdigt ist -
... oder, wie ich heute aus der Heilbronner Stimme erfahren habe, womöglich nur im Kühlhaus liegt ....
- möchte ich, bevor Ihr in die wohlverdienten Sommerferien entschwindet, Euch allen noch
DANKE
sagen.
Jede/r Einzelne hat ihr/sein Bestes gegeben - und mit weniger durften wir uns auch nicht zufrieden geben.
Das logische Ergebnis war ... ist(!!!), denn er bleibt, kann uns nicht genommen werden: der absolute Erfolg.
Ein Erfolg, der in seiner Ganzheit im Amateurtheater seines Gleichen sucht.
What ever, where ever, how ever .... behaltet dies in Euren Köpfen, Herzen und Seelen.
Wie wenigen Menschen nur ist es vergönnt, Teil von so etwas Phantastischem gewesen zu sein!?!?
Ich war ... unter Euch ... ein Teil - und darauf bin ich verdammt stolz. - - - Seid ihr es auch!
Fühlt Euch alle von Herzen umarmt!
Euer Jürgen
 
 
So: jetzt bin ich mal Greis und Narr in Einem:


Dass ihr es wisst:
Es war sehr ungewiss, ob es gelingt.
Wird es Etwas, dass man nicht so schnell vergisst?
Oder uns am Ende gar die Totenglocke klingt?
Die Frage war:
Wie können wir es stemmen?
Die Antwort klar:
Wir lassen uns von niemand hemmen!
Anfangs war es gar nicht klar…
Wird unser Traum auch wirklich wahr?
Klar war:
Wir brauchten Taten
Und dürften uns nicht verraten
Und berieten uns um große Taten
Und ignorierten all die Maden…
Oder sollte ich sagen die Steine?
Nanu? Ich sehe gar keine
Mehr?
Das freut mich wirklich sehr!
Am Anfang waren wir klein
An Zahl der Leute und im Spiel
Doch tranken wir gerne vom Wein
Die einen Wenig, die Anderen viel.
Wie das so ist,
was red ich, ihr wisst
es - genau:
hinterher sind wir ja immer schlau.
Wir wuchsen langsam in der Schauspielkunst
Die Zahl der Statisten (oder waren es Komparsen?) wuchs stetig'
Und auch sonst standen wir in manch seiner Gunst
Am Ende waren uns sogar die Pferde gnädig!
Wir blieben behände dran am Ball,
Probten oft mit Müh und Not,
Am Ende aber: tat es einen Knall.
Der Knabe lebte, das Pferd war tot Nein Stopp - entschuldigt. Das war was Anderes…
Äähh  - Und genial war, was sich darbot.Der Vorhang ging auf:
Die Leute kamen zuhauf,
Wir haben uns alle an den Riemen gerissen.
Heute wollen wir uns gar nicht mehr missen.
Gar traurig sind wir nun
Da der Vorhang ist gefallen.
Machte uns doch sehr Freude unser Tun
Jetzt hört man aus den Ruinen kein Hallen...

Nicht mal mehr ein Lallen... :-))Kein freudiges Spielen mehr
Kein seeliges Feiern
Es schmerzt sehr
Müssen halt so weitereiern… J

Der Alltag hat uns wieder
Zwingt uns zu sich hernieder.
Genug der Dichterkunst.
Sonst verlier ich womöglich doch noch eure Gunst…
Ich hoff euch ward beim Lesen nicht öde -
Ich bin halt nicht der Goethe!!

Schön war es mit Euch - es war es alles wert!!
Versteht mich bitte nicht verkehrt, 
aber...

ihr fehlt mir...

Boris Gau 
 

 

 

Ihr Lieben,

erst einmal herzlichen Dank an alle Helfer, die am Sonntag beim Abbau dabei waren. Es war beeindruckend, wie alle angepackt haben, um am Ende die Burg besenrein zu verlassen. Diejenigen, die nicht dabei waren (aber entschuldigt!) haben einen Teil unseres gemeinsamen Projektes verpasst.Ich möchte mich auch entschuldigen, hatte um 15.00 noch einen privaten Termin, den ich bereits im März zugesagt hatte und ich stehe für meine Zusagen.Bin also 13.30 gegangen, ohne mich von euch zu verabschieden, aber nicht weil ich wieder mal wütend war .... !!!! sondern weil es mir schwer gefallen wäre, jeden von euch in den Arm zu nehmen um vorerst Tschüß zu sagen.Ich danke euch für die vergangenen gemeinsamen Monate, ich danke euch für euer Verzeihen, wenn ich mal meckernd über die Burg gerannt bin, aber 50 Erwachsene unter einen Hut zu bekommen, das ist nicht einfach. Und ein gewissen Maß an Disziplin ist einfach erforderlich, ihr habt es gemerkt. Egal ob groß oder klein, jung oder alt, Hausfrau oder Doktor, dort oben waren wir alle gleich, dort oben waren wir Schauspieler. Schauspieler sind ein emotionales Volk und seine Emotionen kann und darf man nicht unterdrücken.

Aber der Erfolg hat es gezeigt, die Mühe hat sich gelohnt, wir waren super.

Wir waren ein super Team! Und das haben wir auch in unserem Spiel gezeigt, dass hat der Zuschauer gesehen.

Dank an alle, die dort oben dabei waren, Dank an Jürgen für seine unermüdliche Arbeit, Dank an alle Organisatoren, Dank an das gesamte Technik Team, ohne die das alles nicht möglich gewesen werden, Dank an Ortrud für ihre tolle Arbeit und ihre wundervolle Umgangsart, Dank an mein Frauenteam, Dank an das Männerteam, besonderer Dank an Claudia Böhm mit ihrem freiwilligen/unfreiwilligem KüchenTeam, Dank an des Königs Garde, Danke an alle, die ich jetzt nicht persönlich genannt habe.

Es war eine wunderbare Zeit mit euch allen, ich freue mich auf ein Wiedersehen, wann, wo und wie .... wir werden sehen.

Liebste Grüße

Eure Sabine